Grönland ist mit friedfertigen Menschen gesegnet, die nie einen Krieg angefangen haben und im allgemeinen Besucher mit grosser Offenheit empfangen.

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Grönlands Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Inuit, einem Menschenschlag der in verwandtschaftlichem und solidarischem Verhältnis zu den Inuit in Kanada, Alaska und Sibirien steht. Es ist nur 130 Jahre her, dass die letzte Immigration aus Kanada erfolgte.
 
Für so ein enormes Land ist die Anzahl der grönländischen Bevölkerung recht gering, nur etwa 55.000 Menschen. 20% der grönländischen Bevölkerung wurde ausser Landes geboren.
 
Grönland ist ein Teil des dänischen Königreichs, doch als 1979 die Einführung der Selbstregierung erfolgte, hat es sich zu relativer Unabhängigkeit entwickelt, deren Grundlage auf parlamentarischer Demokratie basiert.
 
Fischerei, worauf 95% des Gesamtexports basiert, ist die überall dominierende Geschäftsgrundlage, wobei jedoch in entlegenen Gegenden, den Jagdgebieten, das Jagen von Robben und der Walfang von grosser Wichtigkeit sind. Hierauf basiert die gesicherte Existenz eines Fünftels der grönländischen Bevölkerung. Mit der Natur in Einklang zu leben, ist die Philosophie die seit Tausenden von Jahren befolgt wird. Die Jäger leben mit der Natur und folgen den natürlichen Jahreszeiten.
 
In Südgrönland findet man gut erhaltene 1000 Jahre alte Ruinen nordländischer Siedler (Vikinger), sowie Ruinen der ersten christlichen Kirchen auf dem nordamerikanischen Kontinent.
 
Sogar in grösseren Städten sind die Symbole der alten Kultur noch am Leben. Viele Menschen bauen und benutzen ihre Kajaks selbst und sie werden sie in jedem Hafen sehen. Der alte Trommeltanz wird von einer ständig wachsenden Zahl von Künstlern aufgeführt. Das musikalische und theatralische Leben hat sich grösstenteils auf alten Mythen und Sagen aufgebaut, die in eine zeitgerechte Form übersetzt wurden.
 

 
Kunst und Handarbeiten drücken häufig die Vorstellungskraft der alten Mythen aus. Die Tupilaks - kleine groteske Figuren, die aus Narwal oder Walross Zähnen, oder dem Rentiergeweih gearbeitet werden - stellten ursprünglich böse Geister dar. Heute werden sie als Souvenirs gehandelt und viele geschickten Künstler schnitzen die Tupilaks - wobei jeder Figur ein einzigartiger Charakter verliehen wird.
 
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